ENDE GELÄNDE 2018 – Fazit: Größte Aktion zivilen Ungehorsams gegen Kohle

(aktualisiert / ergänzt am 29.10.2018)

(graswurzel.tv • Am 28.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)

(Campact • Am 29.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
6.500 Menschen beteiligten sich am Wochenende an der bisher größten Aktion zivilen Ungehorsams gegen Braunkohleabbau.
Mehrere tausend Aktivist*innen besetzten für über 24 Stunden die Gleise der Hambach-Bahn und blockierten damit den Tagebaubetrieb.
Einige Aktivist*innen ketteten sich an den Schienen an und setzten damit die Besetzung fort. Sie wurden bis zum Abend von der Polizei geräumt.

„Die Kohlekommission hält krampfhaft an veralteten Energietechnologien fest. Sie will unsere Zukunft dem Gewinnstreben von Konzernen opfern“, so Karolina Drzewo, Sprecherin von Ende Gelände. „Doch die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter der Forderung nach einem schnellen Kohleausstieg. Wir werden den zusammen den sofortigen Kohleausstieg umsetzen“.
Selma Richter, Sprecherin von Ende Gelände: „Der Hambacher Forst und die Kohlegruben des Rheinischen Reviers sind Symbole der Klimabewegung geworden. Noch nie haben sich so viele Menschen mit zivilem Ungehorsam für wirksamen Klimaschutz eingesetzt.“

Das Bündnis Ende Gelände hatte wochenlang über eine Fläche für ein Protestcamp verhandelt.
Ein erstes Camp wurde in einer nächtlichen Aktion von der Polizei geräumt.
Auf dem zweiten Camp sammelten sich am vergangenen Freitag 4.500 Aktivist*innen.

Insgesamt machten sich am Samstag 6.500 Aktivist*innen auf den Weg, um Braunkohle-Infrastruktur rund um den Tagebau Hambach zu blockieren um für den sofortigen Kohleausstieg zu protestieren.
Eine kleine Gruppe besetzte in den frühen Morgenstunden des Samstags einen Kohlebagger, der für mehrere Stunden stillstand.
4.000 Aktivist*innen besetzten für über 27 Stunden die Schienen der Hambach-Bahn und blockierten damit die Belieferung der umliegenden Kraftwerke mit Braunkohle.
Einige Aktivist*innen ketteten sich an den Schienen an.
Entsprechend des Aktionskonsens verhielten sich die Aktivist*innen friedlich und ließen sich von Eskalationsversuchen seitens der Polizei nicht von ihren Vorhaben abbringen.
(PM)


(Ende Gelände • Am 28.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Ende Gelände Rheinland 2018 (Tag1) – Erfolgreiche Blockade der Hambachbahn für Kohletransporte! – Erste Eindrücke unserer 2018-Aktionen. Bilder sind am 27.10. entstanden.
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Bilder der Aktion ENDE GELÄNDE 2018 unter =>
https://www.flickr.com/photos/133937251@N05/albums
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Alle Infos und Live-Ticker findet Ihr auf der web-site =>
www.ende-gelaende.org/de
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siehe auch =>
Kommentar Braunkohle-Proteste: Die guten Außerirdischen
Komplexe Probleme brauchen Symbole. Das Braunkohlerevier könnte das Gorleben der Klimabewegung werden. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 28.10.2018
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Solidarität mit “Ende Gelände”

(aktualisiert / ergänzt am 29.10.2018)

(Campact • Am 29.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Mehrere tausend Menschen haben am Samstag, 27.10.2018, ihre Solidarität mit den friedlichen Aktionen zivilen Ungehorsams des Protest-Netzwerks “Ende Gelände” gezeigt. Sie nahmen an der Solidaritäts-Kundgebung am Hambacher Wald teil, zu dem ein Bündnis aus Umwelt- und zivilgesellschaftlichen Organisationen aufgerufen hatte.

Die über 5.000 Aktivistinnen und Aktivisten von “Ende Gelände” werden noch bis zum 29. Oktober u.a. Kohlebagger im Rheinischen Braunkohlerevier mit Aktionen wie Sitzblockaden zum Stillstand bringen. Heute (27.10.2018) wurde der erste Bagger besetzt.

„Wir alle hier sehen in den Aktionen von ‘Ende Gelände’ ein aufrüttelndes Signal für den Klimaschutz. Das sollten weder Politiker und Politikerinnen noch RWE ignorieren”, sagten die Veranstalter. “Wir können nachvollziehen, dass sich viele Menschen aufgrund der drohenden Klimakatastrophe an Aktionen des zivilen Ungehorsam beteiligen.” Die Demonstrant*innen setzen sich für einen ambitionierten Kohleausstieg, die dauerhafte Rettung des Hambacher Waldes und der vom Tagebau bedrohten Dörfer ein.
Die Solidaritäts-Demonstration wurde von der Initiative Buirer für Buir, Campact, 350.org, den NaturFreunden Deutschlands und dem Umweltinstitut München getragen.
Sechzehn Organisationen haben außerdem eine Solidaritäts-Erklärung mit “Ende Gelände” unterzeichnet.

Der Hambacher Wald im Rheinischen Revier ist inzwischen international zum Symbol des Widerstands gegen die weitere Nutzung der Braunkohle geworden. Hier zeigt sich der Protest gegen eine verfehlte Energiepolitik, die sich gegen Natur- und Klimaschutz richtet.
Am 5. Oktober stoppte ein Gericht vorläufig die von RWE geplante Abholzung.
In der bisher größten Demonstration protestierten am 6. Oktober mehr als 50.000 Menschen für den Erhalt des Hambacher Waldes und den schnellen Kohleausstieg.
(PM)
Alle Infos zur Soli-Demo findet Ihr auf der web-site => www.kohle-soli-demo.de
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Alle Infos zu „Ende Gelände“ vom 25. – 29. Oktober 2018 findet Ihr auf der web-site => www.ende-gelaende.org/de
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siehe auch => Ende Gelände 2018: Größte Massenaktion zivilen Ungehorsams • Mehrere Tausend besetzen die Kohle-Bahn Hambach
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Ende Gelände 2018: Größte Massenaktion zivilen Ungehorsams • Mehrere Tausend besetzen die Kohle-Bahn Hambach

Alle Infos und Live-Ticker findet Ihr auf der web-site =>
www.ende-gelaende.org/de

6.500 Aktivist*innen unterwegs um Kohle-Infrastruktur zu besetzen

„Das ist die größte Massenaktion zivilen Ungehorsams der Klimagerechtigkeitsbewegung, die wir hier je gesehen haben,“ sagt Selma Richter, Sprecherin von Ende Gelände.

Mehrere tausend Ende Gelände-Aktivist*innen blockieren seit 13:15 Uhr die Schienen der Hambach-Bahn, welche die RWE-Kraftwerke in Niederaußem, Frimmersdorf und Neurath mit Braunkohle aus dem Tagebau Hambach versorgt. Ca. 40 Menschen halten zudem seit den frühen Morgenstunden im Tagebau Hambach einen Kohle-Bagger besetzt.

(MrMarxismo • Am 27.10.2018 bei YouTube veröffentlicht)
Insgesamt sind über 6.500 Aktivist*innen des Aktionsbündnisses Ende Gelände unterwegs, um Braunkohle-Infrastruktur in der Region zu blockieren.

Menschen aus ganz Europa sind in den letzten Tagen ins Rheinland gereist und haben sich in einem Protest-Camp bei Düren gesammelt. Am Morgen waren 5.000 Aktivist*innen vom Protest-Camp aus losgegangen um ein Zeichen für den sofortigen Kohleausstieg zu setzen; weitere 1.000 Aktivist*innen starteten vom Camp am Hambacher Wald in Manheim. Weitere Gruppen schlossen sich den Aktionen an.

„Der Weltklimarat hat gerade gewarnt, dass wir sofort handeln müssen, um den menschengemachten Klimawandel noch einzudämmen. Die ewigen Verhandlungen der Kohlekommission gehen komplett an der Realität vorbei. Weil die Regierung die historisch einmalige Chance für Klimaschutz verpatzt, nehmen wir den Kohleausstieg selbst in die Hand,“ so Karolina Drzewo, Sprecherin von Ende Gelände.

Ende Gelände ist ein Aktionsbündnis für den sofortigen Braunkohleausstieg. Es besteht aus Gruppen und Einzelpersonen aus verschiedenen sozialen Bewegungen.
Ende Gelände ist Teil einer globalen Graswurzelbewegung, die für Klimagerechtigkeit, gegen fossile Energieträger und für eine globale Energiewende von unten eintritt. Bereits 2015, 2016 und 2017 gab es Blockaden mit vielen tausend Menschen von Kohle-Infrastruktur im Rheinland und in der Lausitz.
(PM)

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siehe auch => Kohleprotest von „Ende Gelände“:
Tausendfacher ziviler Ungehorsam
„Fingerübungen“ am Hambacher Forst: Aktivist*innen blockieren die Braunkohlebahn. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 27.10.2018
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siehe auch => Hambacher Forst
Aktivisten besetzen Bahnstrecke
Bei Protesten im Rheinischen Revier blockieren Tausende die Strecke der Braunkohlebahn. Zuvor hatten Braunkohlegegner einen Bagger besetzt. . . . weiterlesen bei => www.zeit.de . . . 27.10.2018
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siehe auch => Streit um Kohleausstieg
Demonstranten besetzen Kohlebagger
• Ziel der Besetzung war es, den Kohleabbau nahe des Hambacher Forsts zeitweise zu stoppen.
• Die Aktion ist Teil einer größeren Demonstration, zu der an diesem Wochenende Tausende Braunkohle-Gegner angereist waren.
• Die Polizei versucht mit einem massiven Aufgebot, eine angekündigte Stürmung des Tagebaus durch die Demo-Teilnehmer zu verhindern.
. . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de . . . 27.10.2018
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siehe auch => Hambacher Forst
Umweltaktivisten besetzen Bagger und stürmen Autobahn
Mehr als 5000 Aktivisten haben gegen die weitere Abholzung des Hambacher Forsts demonstriert. Dabei besetzten einige Protestierende einen Bagger. Zeitweise musste auch ein Stück der A4 gesperrt werden. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de . . . 27.10.2018
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(leftvision clips • Am 25.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
„Heute machen sich wieder Tausende auf den Weg um den Kohleabbau beim Hambacher Forst zu stoppen. Wir haben in einer Reportage zusammengestellt was in den vergangenen Wochen im Hambi geschah und hoffen, dass dies kommenden Kämpfen Kraft gibt.“
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Direkt aus dem Hambacher Forst:
=> Der Hambi-Blog

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Samstag, 27.10.2018 ab Bhf. Kerpen/Buir: Solidemo – Ende Gelände für die Kohle!


Den Kohleausstieg konsequent angehen – das wollen viele Tausende Menschen am letzten Oktober-Wochenende mit „Ende Gelände“: In einer Aktion Zivilen Ungehorsams gehen die Aktivist*innen friedlich in die Kohlegrube. Sie setzen sich vor die Kohlebagger, weil die Regierung die CO2-Emissionen in den letzten 10 Jahren überhaupt nicht reduziert hat.

Gleichzeitig wollen wir mit vielen Tausenden in der Nähe der Kohlegrube bei einer angemeldeten Demonstration protestieren – und uns mit den Aktivist*innen von Ende Gelände solidarisieren.
Wir fordern einen ambitionierten Kohleausstieg sowie die Rettung des Hambacher Waldes und der vom Tagebau bedrohten Dörfer.

Die Demonstration startet ab 10:30 Uhr vom S-Bahnhof Buir, wir bitten aber alle Menschen so früh wie möglich anzureisen, da die S-Bahn nur begrenzte Kapazitäten hat.
Die Kundgebung ist ab 9:00 Uhr angemeldet und freut sich auf alle, die kommen.

Alle Infos zur Demo am Samstag, 27. Oktober 2018 findet Ihr auf der web-site => www.kohle-soli-demo.de
(Die Solidaritäts-Demonstration wird von Campact, der Initiative Buirer für Buir, 350.org, den NaturFreunden Deutschlands und dem Umweltinstitut München getragen.)
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Alle Infos zu „Ende Gelände“ vom 25. – 29. Oktober 2018 findet Ihr auf der web-site => www.ende-gelaende.org/de
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„ENDE GELÄNDE“ vom 25. – 29. Oktober 2018 im Rheinland


Auf gehts, ab gehts, Ende Gelände.
• Wir stoppen zusammen Europa’s größte CO2-Quelle
• Wir stoppen den Wahnsinn von RWE
• Wir stellen uns dem fossilen Kapitalismus entgegen.

Im Oktober kommen wir zurück ins Rheinland um mit einer Massenaktion zivilen Ungehorsams die Infrastruktur von RWE zu blockieren.
Kohle Stoppen. Klima Schützen.
Mehr Infos auf der web-site => www.ende-gelaende.org/de
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Hambacher Forst: Wie der Protest den Wald gerettet hat. Vorerst.


(reporter • Am 10.10.2018 veröffentlicht)
Ben begleitet die Situation im Hambacher Forst am RWE Tagebau Hambach schon seit Jahren, war mit den Waldbesetzern auf ihren Baumhäusern, aber auch mit dem RWE Werkschutz rund um den Braunkohle-Tagebau am Hambacher Forst unterwegs. Für die letzte Schlacht um den Hambi ist Ben in den Hambacher Wald zurückgekehrt um eine weitere Reportage über den Hambacher Forst zu drehen.
(Text von reporter bei www.youtube.de)

Siehe auch =>

Neuer Bauboom im Hambacher Forst . . . www1.wdr.de . . . 9.10.2018

RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

. . . Informiere Dich hier:
NiX wie raus aus Atom- & Kohle-Kraft!
Jetzt auf echten Ökostrom umsteigen!

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Samstag, 6. Oktober 2018: Großdemo am Hambacher Forst

RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

. . . . . . . . Informiere Dich hier:

NiX wie raus aus Atom- & Kohle-Kraft!
Jetzt auf echten Ökostrom umsteigen!

Siehe auch =>

Waldspaziergang im Hambacher Forst:
Breiter Protest durch den Wald

Der Protest im Hambacher Wald wird von der bürgerlichen Mitte getragen. Zum Waldspaziergang kommen mehr als 10.000 Menschen. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 30.09.2018
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Hambacher Forst: Polizei meldet 77 geräumte Baumhäuser
Mit höchstens 60 Baumhäusern Hambacher Forst hatte die Polizei vor der Räumung gerechnet – doch bis jetzt hat sie schon 77 beseitigt, und ein Ende ist nicht in Sicht. Am Sonntag kamen Tausende zum Protestspaziergang. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de . . . 30.09.2018
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und WDR-Artikel =>
Tausende bei Demo im Hambacher Forst . . . www1.wdr.de . . . 30.09.2018
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(faz • Am 30.09.2018 veröffentlicht)
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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
Hambacher Forst
zusammengefasst bei =>
Archiv der Kategorie
„Hambi-Räumung-2018″

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Morgen, 30.09.2018, Waldspaziergang im Hambacher Forst

Im September gibt es gleich fünf (!) Sonntagsspaziergänge, an jedem Sonntag . . .
. . . immer 11.30 Uhr, geplant ist der bekannte Treffpunkt am Kieswerk Collas.

Michael Zobel: „Am Ende mein Appell, kommt in den Hambacher Wald solange es noch geht, zeigt, dass Ihr der Vernichtung des Hambacher Forstes nicht tatenlos zusehen wollt.“
Anmeldungen und Infos unter => info[at]zobel-natur.de
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=> zum Live-Ticker von
https://hambacherforst.org

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siehe auch => Aus dem Hambacher Forst in den Knast -
Wie geht es Aktivistin „Winter“?

Die Rede einer anonymen Aktivistin aus dem Hambacher Forst wurde millionenfach angeschaut. Jetzt sitzt sie in Untersuchungshaft. Ein Besuch. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 29.09.2018

Und schon mal vormerken:

Samstag, 6. Oktober 2018

Großdemo: Wald retten- Kohle stoppen!

Um 12:00 Uhr,
ab S-Bhf. Kerpen/Buir

Es rufen u.a. auf:
Der BUND gemeinsam mit Campact, Greenpeace und den Naturfreunden Deutschlands

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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
Hambacher Forst
zusammengefasst bei =>
Archiv der Kategorie
„Hambi-Räumung-2018″

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(euronews (deutsch) • Am 28.09.2018 veröffentlicht)
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Der Fotograf Andreas Magdanz und der Hambacher Forst


Der Fotograf Andreas Magdanz lebt in der Nähe des Hambacher Forstes und verfolgt seit Jahren die Proteste. Er ist gegen die Zerstörung des Waldes und dokumentiert mit Fotoprojekten das Gebiet und den Widerstand.
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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
Hambacher Forst
zusammengefasst bei =>
Archiv der Kategorie
„Hambi-Räumung-2018″

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https://hambacherforst.org

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WDR-Reportage: Bäume oder Braunkohle? Der Kampf um den Hambacher Forst


Längst ist der Hambacher Forst zu einem Symbol für eine verfehlte Klimapolitik geworden. Seit sechs Jahren kämpfen Klimaaktivisten und Umweltschützer um das, was vom einst größten Wald im Rheinland noch übrig ist.
Nun sollen auch die letzten 10% des Waldes gerodet werden und der Braunkohleabbau im Tagebau Garzweiler weitergehen.
Die „Unterwegs im Westen“-Reporter Tanja und Jörg haben die vergangenen zwei Wochen im Hambacher Forst verbracht, um zu erleben, was sich dort abspielt.
(Text: www1.wdr.de)
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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
Hambacher Forst
zusammengefasst bei =>
Archiv der Kategorie
„Hambi-Räumung-2018″

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https://hambacherforst.org

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WDR-Beitrag: Foto-Ausstellung „Die Todgeweihten – Hambacher Forst“


siehe auch =>
Greenpeace unterstützt Protest im Hambacher Forst
• Umweltorganisation stellt Container für Aktivisten auf
• Immer mehr Braunkohlegegner im Wald
• Unterstützung aus Grünen-Bundestagsfraktion

Auch AntiAtom-Aktivist*innen erklärten ihre Solidarität

Nach ihrer Landeskonferenz NRW am 8.9.2018 in Jülich besuchten Atomkraftgegner*innen die Widerstandscamps und Baumbesetzungen im Hambacher Forst.
Neben praktischer Unterstützung durch Lebensmittelspenden, sowie guten Gesprächen mit den Menschen vor Ort, erklärten die Teilnehmer*innen der Landeskonferenz ihre Solidarität mit den Zielen des Widerstands:
„Stopp der weiteren Rodung des Hambacher Forsts! –
Ausstieg aus der schmutzigen Energiegewinnung durch Braunkohleverbrennung!“

Kritisiert wurde die massive Kriminalisierung des Widerstands, gefordert wird deutliches Handeln der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, um die genannten Ziele zu verwirklichen!
Die dort zu beobachtenden polizeilichen Repressalien und teils absurden Übertreibungen was die Gewalttätigkeit angeht, kennen die Atomkraftgegner*innen von Castor-Transporten leider zu Genüge.
(PM)
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https://hambacherforst.org

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„Tag X“ im Hambacher Forst ausgerufen

Hambacher Forst: Rodungen ausgesetzt
WDR 2 – Audio | 06.09.2018 | 04:16 Min.

Die Polizei NRW hat heute mit der Räumung der Waldbesetzung im Hambacher Forst begonnen.

Mit der Räumung des ersten Baumhauses ruft die Besetzung des Hambacher Forstes zusammen mit den anderen AktionsBündnissen (Ende-Gelände, Aktion Unterholz und Buirer für Buir) den Tag X aus und eine neue Phase des Kampfes beginnt.
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siehe auch =>
Mobilisierung zum Hambacher Forst: Tag X ist da . . . www.taz.de . . . 6.9.2018
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Update: Jetzt ist die Polizei wieder aus dem Wald raus, es ist noch nicht abzusehen, wann wieviel geräumt und gerodet wird. Trotzdem sind die Barrikaden und Bodenstrukturen weg und wir wissen nicht, wann die Polizei und RWE wieder in den Wald kommen wird um zu räumen.
Die Rodungsarbeiten jedoch sind auf den 14.10. nach hinten verschoben worden.
DAS HEISST NICHT, DASS NICHT TROTZDEM GERÄUMT WIRD!

Kommt also alle und bringt Baumaterial, haltbares Räumungsessen und radikale gute Laune mit.
(Mit Material von https://hambacherforst.org)
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siehe auch =>
Boden- und Blockadestrukturen im Hambacher Forst geräumt . . . 5.9.2018 . . . AntiAtom-Euskirchen

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