Archiv der Kategorie 'Hambi bleibt!'

Hambacher Forst: Hoch und Tiefbau, Teil 1


Ein Film über den Hambacher Forst. Ein Einblick mit luftigen Höhen, tiefen Abgründen und über eine Räumung. All dies geschah vor nicht allzu langer Zeit zwischen Köln und Aachen.
=> https://hambacherforst.org
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Hambacher Forst: Baumhaus-Räumung wohl vorerst aufgeschoben

Das NRW-Bauministerium will einer Pressemitteilung zufolge die Ergebnisse einer Besichtigung im Hambacher Forst auswerten und dann entscheiden, wie es weitergeht. Auch die taz und der WDR berichteten.

Aufgeschoben ist nix aufgehoben

Eine Entwarnung ist das jedoch nur für den Moment. Vielleicht hat das Ministerium nur „kalte Füße“ bekommen und möchte das geplante Treffen zwischen Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten der Kohleländer nächste Woche abwarten. Zudem ist so eine Räumung ja auch eine logistische Herausforderung.
Und: Auch im Januar findet die vorerst letzte Sitzung der Kohlekommission statt. Anfang Februar sollen die Empfehlungen der Kommission vorgelegt werden.
So schreiben die Besetzer*innen in einer PM: „Und genau das ist, was uns am meisten Sorge bereitet. Da die Entscheidungsmacht bei Menschen liegt, welche lieber schnell Gründe aus dem Nichts erschaffen, um den Forst räumen zu können. . . . Genau deshalb ist es jederzeit möglich, dass hier geräumt wird.“

Fakten werden sowieso dauernd geschaffen: „Im Rahmen der Ortsbesichtigung erfolgten unmittelbar Maßnahmen zum Schutz des Forstes. . . . Die am 9.1.2019 durchgeführte Ortsbesichtigung steht im Zusammenhang mit einer Reihe von Maßnahmen, die kontinuierlich – sei es anlassbezogen oder anlassunabhängig – seit dem Beenden der Räumung am 2./3. Oktober 2018 durch verschiedene Stellen im und im Umfeld des „Hambacher Forstes“ durchgeführt wurden“, heißt es in der PM des Ministeriums.
Also: Keine „Entspannung“, es gilt wachsam zu bleiben. Die Drohung steht im Raum. Oder wie die Besetzer*innen schreiben: „Deshalb wachen wir hier jeden Morgen auf mit der Ungewissheit, ob heute der Tag ist, an dem wieder alles kaputt gemacht wird.“

Auf dem Walspaziergang am 6.1.2019, „Oaktown“ im Hambacher Forst

siehe dazu auch => Hambacher Forst:
Soll der ganze Wahnsinn jetzt schon wieder von vorne losgehen?
. . . 7.1.2019
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Hambacher Forst: Erneute Baumhaus-Räumung steht bevor

Am 6. Januar 2019 fand der 57. Waldspaziergang im Hambacher Forst mit fast 500 Teilnehmer*innen statt. Hier ein Video aus „Oaktown“ mit einem Erfahrungsbericht eines Aktivisten (bitte Bild anklicken):

Polizeieinsatz im Hambacher Forst:
Baumhaus-Räumung steht bevor

Die Stadt Kerpen und der Kreis Düren bereiten die nächste Baumhaus-Räumung im Hambacher Forst vor. Anlass ist eine Aufforderung des CDU-geführten Bauministeriums von Nordrhein-Westfalen (NRW). „Der Kreis Düren hat einen Erlass bekommen, also eine rechtlich verbindliche Aufforderung, die Baumhäuser zu räumen, die jetzt im Hambacher Forst sind“, sagt ein Sprecher des Kreises der taz. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 8.1.2019

siehe dazu auch => Hambacher Forst:
Soll der ganze Wahnsinn jetzt schon wieder von vorne losgehen?
. . . 7.1.2019
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Hambacher Forst: Soll der ganze Wahnsinn jetzt schon wieder von vorne losgehen?

Ein Text von Michael Zobel, Naturführer & Waldpädagoge aus Aachen:
Am Tag nach dem Januar-Waldspaziergang im Hambacher Wald mit knapp 500 Teilnehmer*innen ist es mir ein Bedürfnis, einen erneuten Appell in die Welt zu schicken.

Appell an die Presse, an Kameraleute, an Fotografen, an alle denkbaren Zeugen:

Kommt in den Hambacher Wald, dokumentiert, was dort in den kommenden Tagen passiert, stellt Fragen, schickt die Berichte und Bilder in die Welt.
Wenn die Informationen aus gewöhnlich zuverlässigen Quellen stimmen, steht der nächste Großeinsatz der Polizei im Hambacher Wald unmittelbar bevor.

Wieder sollen Barrikaden geräumt und „waldfremde Gegenstände“ aus dem Wald entfernt werden. Dann heißt es wieder „die Polizei schützt die Arbeiten von RWE im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht“. Es gibt die Verkehrssicherungspflicht in dieser Form nicht, trotzdem wird das Stichwort immer wieder hervorgeholt, um die weitere Zerstörung, weitere Rodungen, den Ausbau von Wegen, das Beseitigen von Totholz, das Schaffen von unumkehrbaren Fakten usw. zu begründen.

Es wird erneut ein großer Einsatz, erneut eine völlig sinnfreie Vergeudung von Steuergeldern.

Was wird denn gewonnen? In der nächsten Woche treffen sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Kohleländer. Auch im Januar findet die vorerst letzte Sitzung der Kohlekommission statt. Anfang Februar sollen die Empfehlungen der Kommission vorgelegt werden. Und im März urteilt das Verwaltungsgericht Köln über diverse Klagen des BUND.
All das könnte ein vorzeitiges Ende des Tagebaus Hambach und den endgültigen Erhalt des Hambacher Waldes zur Folge haben.

Warum kann man im Düsseldorfer Innenministerium nicht wenigstens diese richtungsweisenden Entscheidungen abwarten?

Warum wird die Polizei wieder in einen Einsatz geschickt, der nicht ein einziges Problem lösen wird? Baumhäuser können geräumt werden, kein Problem, die Technik ist da, die Einheiten sind da, Erfahrung ist vorhanden.

Aber die Menschen werden bleiben oder wiederkommen, die Anti-Braunkohle-Bewegung wird weiter wachsen. Immer mehr Menschen nehmen das Handeln selber in die Hand. Vielleicht waren die beeindruckenden Demonstrationen des vergangenen Jahres nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in diesem Jahr bevorsteht.

Widerstand in den Dörfern rund um die Tagebaue, Streiks an Schulen und Universitäten, die Verfassungsklage in Karlsruhe, das sind nur ein paar Beispiele dafür, dass immer mehr Menschen nicht länger tatenlos zusehen wollen, wie Teile unserer Lebensgrundlagen einer völlig veralteteten Technik und den Profitinteressen eines Konzerns geopfert werden, auf Kosten kommender Generationen, auf Kosten von Menschen weltweit.

Herr Reul, Herr Laschet, Frau Merkel,
halten Sie inne, sorgen Sie für die lange überfällige Lösung eines gesamtgesellschaftlichen Konflikts!

Helfen Sie mit bei der Befriedung einer ganzen Region, helfen Sie mit, tragfähige Perspektiven für die Menschen im Rheinischen Revier zu entwickeln, stoppen Sie die unsinnigen Räumungen und Rodungen im Hambacher Wald. Viele Menschen mit ihren Kindern und Enkeln hier und weit darüber hinaus werden Ihnen dankbar dafür sein.
(Text: Michael Zobel, Naturführer und Waldpädagoge aus Aachen)

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Hambi-Aktivist*innen: Warum wir keine Polizei im Wald wollen

Wir dokumentieren einen aktuellen Beitrag aus dem Hambacher Forst nach dem Waldspaziergang am 11.11.2018:

Warum wir keine Polizei im Wald wollen

Beim heutigen Waldspaziergang haben zwei Kontakbeamte der Polizei teilgenommen. Durch ständige Aufforderungen und Transpis haben die Kontaktbeamten gemerkt, dass sie im Wald nichts verloren haben und sind daraufhin gegen Ende des Spaziergangs gegangen.

Was es für Menschen bedeutet, wenn Polizei im Wald ist, können viele Menschen, die noch nicht viel mit der Polizei zu tun hatte und nicht bei den Räumungen dabei waren, schwer verstehen.
Wochenlang wurde der Wald durch Hundertschaften, SEK, Räumpanzern belagert.
Wochenlange Räumung, das bedeutet nächtelanger Schlafentzug, psychischen Druck und Stress, mitzubekommen, wie deine Freund*innen verprügelt werden und die Zerstörung von einem Zuhause.
Dieser Psychoterror der Polizei der letzten Monate hatte bei vielen Menschen traumatische Folgen. . . . weiterlesen bei => https://hambacherforst.org . . . 11.11.2018

„Hambi muß weg“ – RWE entblößt sich . . .


(ARTEde • Premiere und veröffentlicht auf YouTube am 06.11.2018)

Polizeiketten drängen Menschen aus dem Wald, Kräne und Bagger zerlegen Baumhäuser von Aktivisten, ein tödlicher Unfall eines Journalisten sorgt für Ratlosigkeit – beinahe täglich ist Antje Grothus mittendrin in den Ereignissen und bei der Räumung im Hambacher Forst.
Längst ist der Wald und die drohende Rodung für Grothus ein Symbol des Versagens deutscher Klimapolitik. . . .
. . . Auf der anderen Seite: Der Polizist Ingo Mitschke, der als „Kontaktpolizist“ helfen soll, den Konflikt zu de-eskalieren. Harte Zeiten für den Polizeihauptkommissar aus Aachen.
Der RWE-Konzern wird von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens unterstützt, mehrere tausend Polizisten in schwerer Montur sind wochenlang im Einsatz. . . .
(ARTEde)

RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

. . . Informiere Dich hier:
NiX wie raus aus Atom- & Kohle-Kraft!
Jetzt auf echten Ökostrom umsteigen!

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Näxter Waldspaziergang: Sonntag, 9. Dezember 2018, 11:30 Uhr
Treffpunkt: An der Einfahrt zum Kieswerk Morschenich (50.869225, 6.562416)
Dauer: ca. 3 – 4 Stunden
Für weitere Infos: hambach[at]zobel-natur.de
=> http://naturfuehrung.com/hambacher-forst
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Hambacher Forst: Wie der Protest den Wald gerettet hat. Vorerst.


(reporter • Am 10.10.2018 veröffentlicht)
Ben begleitet die Situation im Hambacher Forst am RWE Tagebau Hambach schon seit Jahren, war mit den Waldbesetzern auf ihren Baumhäusern, aber auch mit dem RWE Werkschutz rund um den Braunkohle-Tagebau am Hambacher Forst unterwegs. Für die letzte Schlacht um den Hambi ist Ben in den Hambacher Wald zurückgekehrt um eine weitere Reportage über den Hambacher Forst zu drehen.
(Text von reporter bei www.youtube.de)

Siehe auch =>

Neuer Bauboom im Hambacher Forst . . . www1.wdr.de . . . 9.10.2018

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Samstag, 6. Oktober 2018: Großdemo am Hambacher Forst

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Siehe auch =>

Waldspaziergang im Hambacher Forst:
Breiter Protest durch den Wald

Der Protest im Hambacher Wald wird von der bürgerlichen Mitte getragen. Zum Waldspaziergang kommen mehr als 10.000 Menschen. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 30.09.2018
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Hambacher Forst: Polizei meldet 77 geräumte Baumhäuser
Mit höchstens 60 Baumhäusern Hambacher Forst hatte die Polizei vor der Räumung gerechnet – doch bis jetzt hat sie schon 77 beseitigt, und ein Ende ist nicht in Sicht. Am Sonntag kamen Tausende zum Protestspaziergang. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de . . . 30.09.2018
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und WDR-Artikel =>
Tausende bei Demo im Hambacher Forst . . . www1.wdr.de . . . 30.09.2018
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(faz • Am 30.09.2018 veröffentlicht)
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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
Hambacher Forst
zusammengefasst bei =>
Archiv der Kategorie
„Hambi-Räumung-2018″

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Der Fotograf Andreas Magdanz und der Hambacher Forst


Der Fotograf Andreas Magdanz lebt in der Nähe des Hambacher Forstes und verfolgt seit Jahren die Proteste. Er ist gegen die Zerstörung des Waldes und dokumentiert mit Fotoprojekten das Gebiet und den Widerstand.
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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
Hambacher Forst
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WDR-Reportage: Bäume oder Braunkohle? Der Kampf um den Hambacher Forst


Längst ist der Hambacher Forst zu einem Symbol für eine verfehlte Klimapolitik geworden. Seit sechs Jahren kämpfen Klimaaktivisten und Umweltschützer um das, was vom einst größten Wald im Rheinland noch übrig ist.
Nun sollen auch die letzten 10% des Waldes gerodet werden und der Braunkohleabbau im Tagebau Garzweiler weitergehen.
Die „Unterwegs im Westen“-Reporter Tanja und Jörg haben die vergangenen zwei Wochen im Hambacher Forst verbracht, um zu erleben, was sich dort abspielt.
(Text: www1.wdr.de)
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Infos und Filmbeiträge zur aktuellen Räumung im
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WDR-Beitrag: Foto-Ausstellung „Die Todgeweihten – Hambacher Forst“


siehe auch =>
Greenpeace unterstützt Protest im Hambacher Forst
• Umweltorganisation stellt Container für Aktivisten auf
• Immer mehr Braunkohlegegner im Wald
• Unterstützung aus Grünen-Bundestagsfraktion

Auch AntiAtom-Aktivist*innen erklärten ihre Solidarität

Nach ihrer Landeskonferenz NRW am 8.9.2018 in Jülich besuchten Atomkraftgegner*innen die Widerstandscamps und Baumbesetzungen im Hambacher Forst.
Neben praktischer Unterstützung durch Lebensmittelspenden, sowie guten Gesprächen mit den Menschen vor Ort, erklärten die Teilnehmer*innen der Landeskonferenz ihre Solidarität mit den Zielen des Widerstands:
„Stopp der weiteren Rodung des Hambacher Forsts! –
Ausstieg aus der schmutzigen Energiegewinnung durch Braunkohleverbrennung!“

Kritisiert wurde die massive Kriminalisierung des Widerstands, gefordert wird deutliches Handeln der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, um die genannten Ziele zu verwirklichen!
Die dort zu beobachtenden polizeilichen Repressalien und teils absurden Übertreibungen was die Gewalttätigkeit angeht, kennen die Atomkraftgegner*innen von Castor-Transporten leider zu Genüge.
(PM)
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https://hambacherforst.org

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Hambacher Forst: Im September jeden Sonntag Waldspaziergang!

Im September gibt es gleich fünf (!) Sonntagsspaziergänge, an jedem Sonntag . . .
. . . immer 11.30 Uhr, geplant ist der bekannte Treffpunkt am Kieswerk Collas.

Den ersten Spaziergang führt Andreas Büttgen von Buirer für Buir,
den zweiten Todde Kemmerich,
die andern drei Eva Töller und Michael Zobel: „Am Ende mein Appell, kommt in den Hambacher Wald solange es noch geht, zeigt, dass Ihr der Vernichtung des Hambacher Forstes nicht tatenlos zusehen wollt.“
Anmeldungen unter info[at]zobel-natur.de



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Hambacher Forst • Die Kohle-Kommission hat getagt – und jetzt?


Der Hambacher Forst
– RWE will hier weiter roden, um ungestört Kohle abzubauen. Braunkohlegegner fordern, das Bäumefällen zu stoppen, bis Ergebnisse der Kohle-Kommission zum Ausstieg aus der Braunkohle vorliegen.
. . . www1.wdr.de . . . 23.08.2018
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siehe auch => Polizei stiehlt Gartenlaube • Einsatz im Rahmen des Klimacamps zeigt Grenzen der Rechtsstaatlichkeit . . . 19.08.2018 . . . https://hambacherforst.org
und => SOKO Gartenlaube im Einsatz . . . 19.08.2018 . . . https://hambacherforst.org
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