Archiv der Kategorie 'Hambi bleibt!'

Wiese am Hambacher Forst muss wohl geräumt werden

• Besitzer der Wiese muss Bauten
entfernen

• Polizei macht Protestler für Straftaten verantwortlich

• OVG Münster hat Entscheidung gefällt

. . . weiterlesen bei => www1.wdr.de . . . 20.11.2019
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siehe zum Thema auch =>
Hambi-Camp vor Räumung?
Gericht: Camp gegen Abholzung des Hambacher Forsts nicht vom Versammlungsrecht geschützt. . . . weiterlesen bei => www.neues-deutschland.de . . . 21.11.2019

sowie =>
Mutmaßlich »unfriedlich«: Wiesencamp droht Räumung
Hambacher Wald: Oberverwaltungsgericht spricht Abholzungsgegnern wegen »Unfriedlichkeit« Versammlungsrecht ab. . . . weiterlesen bei => www.jungewelt.de . . . 21.11.2019
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Homepage => https://hambacherforst.org
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Never give up: Freispruch für Soli-Besucher des Hambacher Forst

Widerstand gegen Strafbefehle im Zusammenhang „Räumung im Hambacher Forst“ lohnt sich

Im Kontext der Räumung des Hambacher Forst (2018) kontrollierte die Polizei willkürlich und mit vielen Schikanen Menschen, die sich im “Gefahrengebiet” bewegten. So auch Teilnehmer*innen der Landeskonferenz der Anti-Atom-Bewegung welche in der Räumungsphase den Hambi besuchten. Einem der kontrollierten wurde vorgeworfen, er hätte einen Polizisten als “Du Asi” beleidigt.

Urteil: „Der Angeklagte wird freigesprochen.“
„Die Kosten des Verfahrens und seine notwendigen Auslagen trägt die Staatskasse. . . .
. . . Der Angeklagte war freizusprechen, weil die ihm zur Last gelegte Straftat aus tatsächlichen Gründen nicht festgestellt werden konnte.“ Das Urteil ist rechtskräftig.

Danke an RA Christian Mertens (Köln), ans Anti-RRR-Team und an die solidarischen Besucher*innen beim Prozess.
Auch bei solch „kleineren“ Prozessen geht es um angedrohte Strafen von z.B. 1400 Euro plus Verfahrenskosten. Dies kann schnell in die mehrere Tausende gehen, ist also auch ein Einschüchterungsinstrument.
Aber dieser Prozess zeigt auch: Widerstand gegen (bestimmt massenhaft verschickte) Strafbefehle (wie im Zusammenhang mit der Räumung) kann sich lohnen!

Aktuell: Der „Weisweiler-Prozess“
Aber: Viele weitere, viel wichtigere Prozesse im Zusammenhang mit dem Hambacher Forst und den Klimaprotesten laufen weiter, aktuell der „Weisweiler-Prozess“. Der RWE entstandene Schaden wurde mit 2,5 Millionen Euro beziffert, die der Atom- und Kohlekonzern von den Aktivist*innen jetzt einfordert!
Heute war der zweite Prozess-Termin, weitere folgen.
(chw / AntiAtom-Euskirchen)
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siehe dazu auch =>
Weisweiler-Prozess: Klima-Aktivismus als Notwehr
Fünf Angeklagte sollen ein Kohlekraftwerk blockiert haben. Am zweiten Prozesstag wurde abermals das Argument Notwehr diskutiert. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 13.11.2019
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mehr Infos => http://wedontshutup.org
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=> http://antirrr.nirgendwo.info
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=> NRW-Landeskonferenz: AntiAtom-Initiativen besorgt über atomare Risiken und Castortransporte in NRW . . . Publiziert am 10. September 2018 von antiatomeuskirchen
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WDR-Beitrag: Carola Rackete im Hambacher Forst

Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete hat am Samstag (09.11.19) den Hambacher Forst besucht. Vor einem Jahr war die 31-Jährige selbst als Klimaaktivistin im Wald.
Am 29. Juni 2019 setzte sie sich als Kapitänin der Sea Watch über das Verbot des italienischen Innenministers hinweg und legte mit 40 aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen im Hafen von Lampedusa an.
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Eifel-Punk mit „Highzung“ auf der Wiese am Hambacher Forst

Eifel-Punk mit „Highzung“ am 16. November 2019 . . .

. . . ab 19:00 Uhr im „Rundhaus“ auf der „Wiese“ am Hambacher Wald
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=> https://hambacherforst.org
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Hinweis in eigener Sache: Polizist beleidigt oder asozial?

Prozesstermin am 29. Oktober um 13 Uhr am
Amtsgericht Düren

Im Kontext der Räumung des Hambacher Forst kontrollierte die Polizei willkürlich und mit vielen Schikanen Menschen, die sich im “Gefahrengebiet” bewegten.
So auch Teilnehmer*innen der Landeskonferenz der Anti-Atom-Bewegung welche in der Räumungsphase den Hambi besuchten. Einem der kontrollierten wird jetzt vorgeworfen, er hätte einen Polizisten als “Du Asi” beleidigt.
Ihm wird am Dienstag, 29. Oktober um 13 Uhr am Amtsgericht Düren, Sitzungssaal 1.07, der Prozess gemacht. . . . weiterlesen bei => http://antirrr.nirgendwo.info . . . 09.10.2019
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Text von => http://antirrr.nirgendwo.info
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=> NRW-Landeskonferenz: AntiAtom-Initiativen besorgt über atomare Risiken und Castortransporte in NRW . . . Publiziert am 10. September 2018 von antiatomeuskirchen
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So., 13.10.2019: Baumpflanzaktion beim Waldspaziergang im Hambacher Forst

(Bilder bitte anklicken zum vergrößern / lesen)

Treffpunkt: 11.30 Uhr, Einfahrt zum Kieswerk Collas, an der Landstraße zwischen Buir und Morschenich.
• ÖPNV, S-Bahnhof Kerpen-Buir, wir schicken bei Bedarf Shuttles
• keine Begrenzung der Gruppengröße, kein Teilnahmebeitrag
• bitte eigene Tassen, Teller und Besteck mitbringen.
Mehr Infos bei: Michael Zobel, naturfuehrung.com

Der Hambacher Wald, die Überreste des „Hambacher Forst“, wird von RWE ausgetrocknet. Dadurch, daß sich die Bagger bis auf 50 Meter an den Wald gegraben haben, zerstört RWE den Wald ohne ihn roden zu müssen.
Michael Zobel, Waldführer und Naturpädagoge, sagt dazu in der TAZ vom 14.07.2019: „Sie haben einen Weg gefunden, wie man den Wald vernichten kann, ohne ihn roden zu müssen.“

Darum: Auf zum Waldspaziergang am Sonntag, 13.10.2019 um 11:30 Uhr


So rodet sich der Wald von selbst
– Drohnenfotos vom Hambacher Tagebau

„Aufnahmen zeigen: Entgegen aller Gerichtsurteile und den Vorgaben der Kohlekommission gräbt sich RWE direkt bis vor die Bäume des Hambacher Forstes.“ . . . www.taz.de . . . 27.06.2019
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=> http://naturfuehrung.com/hambacher-forst
=> https://hambacherforst.org
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Ein Jahr Hambi-Räumung

HAMBI – Der Kampf um den Hambacher Wald • Dokumentarfilm

(ZDF-Video verfügbar bis 19.09.2020)
Der Hambacher Forst wird zum Symbol des Klimawandels und des Widerstandes. David gegen Goliath: Umweltaktivisten und Klimaschützer kämpfen gegen die Kohleindustrie, Politik und Polizei.
Die Räumung begann am 13.09.2018.
Am 19. September 2018 stürzte Steffen Meyn rund 20 Meter in die Tiefe. Er erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen.
Am 2.10.2018 räumte die Polizei das letzte Baumhaus und hinterließ Schneisen der Verwüstung.
Ein Jahr später steht ein Großteil der Hütten wieder.
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Siehe auch zum Thema =>
Skandalumwittertes “Jubiläum”: Ein Jahr Räumung des Hambacher Forst . . . 13.09.2019 . . . AntiAom-Euskirchen
sowie =>
www.antiatomeuskirchen.de/hambi-bleibt
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70.000 Menschen in Köln bei Klima-Demo #AlleFürsKlima

Beeindruckende Zahlen für die Demo #AlleFürsKlima
• Köln: 70.000 Menschen • Bonn: 15.000 Menschen
• Berlin: 270.000 Menschen • Stuttgart: 250.000 Menschen
• Hamburg: 100.000 Menschen • München: 40.000 Menschen

„FridaysForFuture“ (FFF) und ein breites Bündnis haben heute für einen effektiveren und schnelleren Klimaschutz demonstriert.
Die Demos waren Teil eines weltweiten Aktionstages bzw. Auftakt einer Aktionswoche. Deutschlandweit waren es über 500 Kundgebungen, in NRW mehr als 90.
Anlass ist der UN-Klimagipfel, der am Samstag (21.09.2019) in New York beginnt. Zudem tagte heute das sogenannte Klimakabinett der Bundesregierung. Mit den Beschlüssen zeigten sich beteiligte Gruppen jedoch sehr unzufrieden.

So kommentiert der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger: „Die Große Koalition ist an ihren eigenen Zielen gescheitert. Das ist eine bittere Nachricht für das Klima und für alle Klimaschützerinnen und Klimaschützer, die heute die Straßen geflutet haben. Die Bundesregierung liefert keinen großen Wurf und keine Antwort auf die Klimakrise. Nach einer Dekade, in der die Emissionen in Deutschland kaum gesunken sind, nach Monaten des politischen Ringens, liefert sie ein Stückwerk aus halbgaren Maßnahmen, Ankündigungen und Absichtserklärungen. Die Union ist hauptverantwortlich für den fehlenden Ehrgeiz, aber auch die SPD hatte offenbar nicht die Kraft, ihre Positionen durchzusetzen. Dieses schwache Klimapaket dokumentiert das Versagen vor der Herausforderung der Klimakrise und den Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen.“
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siehe auch => Das Klima kippt! Handelt! . . . Petition des BUND e.V.
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sowie => Klimakrise: Anpacken statt kapitulieren! . . . Petition von Campact
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siehe auch Presse =>
Das steht im Klimaprogramm der Koalition . . . www.zeit.de . . . 20.09.2019
Klimaschutz: Sie haben sich wieder nicht getraut . . . www.zeit.de . . . 20.09.2019
Wissenschaftler zum Klimapaket der Bundesregierung: Gute Nacht . . . www.spiegel.de . . . 20.09.2019
Klimaschutzpaket: Die Bundesregierung hat eine große Chance vertan . . . www.sueddeutsche.de . . . 20.09.2019
Enttäuschendes Klimakabinett: Die Streiks müssen weitergehen . . . www.taz.de . . . 20.09.2019
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#Klimastreik am 20. September 2019 auch bei Dir vor Ort!


Zusammen mit Fridays for Future auf die Straße! Klimaschutz jetzt!

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten jeden Freitag für ihre Zukunft. Jetzt sind alle Menschen gefordert: Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir gemeinsam auf, mit #FridaysForFuture auf die Straße zu gehen – alle zusammen für das Klima!

Die Schüler*innen haben mit ihren Protesten gezeigt, dass sie die Politik unter Zugzwang setzen können.
Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über die nächsten Schritte in der Klimapolitik. Wenn wir alle zusammenstehen, treiben wir die Regierung zum notwendigen Handeln.

Macht mit: Kommt am 20. September zur
Demonstration bei Euch vor Ort!
(Text: www.klima-streik.org)
www.klima-streik.org
fridaysforfuture.de
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WDR: Räumung im Hambacher Forst war „ein Eigentor“

So funktioniert NRWE . . .

(WDR aktuell • Am 29.08.2019 auf YouTube veröffentlicht)
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2018 ließ die NRW-Landesregierung den Hambacher Forst räumen. Gutachten zeigen nun, was Kritiker schon vermuteten:
Das Baurecht, mit dem die Räumung begründet wurde, war nur ein Vorwand. „Sie wollten räumen“, so WDR-Landeskorrespondent Stefan Lauscher.

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Siehe zum Thema auch:
Zur Räumung im Hambacher Forst 2018:
Gutachten zum Hambi-Einsatz

Vor der Räumungsaktion im Hambacher Forst gaben NRW-Ministerien zwei Untersuchungen in Auftrag. Am Ende bleiben viele Unstimmigkeiten. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 27.08.2019
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Am 20. September 2019: #AlleFürsKlima • Globaler Klimastreik • Auch in Deiner Nähe

So z.B. auch in Aachen, Köln, Bonn, etc. . . .
Aus dem Aufruf:

„Unser Aufruf richtet sich an jede Generation – an Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen, an Eltern und Nachbar*innen, an Arbeiter*innen und Angestellte, an Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende – an alle:

Am 20. September 2019 findet der dritte globale Klimastreik statt

Weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommen und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden.

Während in Berlin das Klimakabinett tagt und in New York einer der wichtigsten UN Gipfel des Jahres vorbereitet wird, wollen wir den 20. September zum größten globalen Klimastreik aller Zeiten machen.“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . weiterlesen (und alle Infos) bei => Fridays for Future
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siehe auch:
Generalstreik für Klimaschutz:
Dem Ernst der Lage angemessen

Fridays for Future will mit einem Generalstreik die Politik zwingen, mehr fürs Klima zu tun. Völlig zu recht. Das Vorhaben ist richtig und nötig. . . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 04.08.2019
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Tagebau Garzweiler stundenlang durch Blockaden umzingelt

Aktionsgruppe „Kohle erSetzen!“ fordert:
Sofort raus aus der Kohle!

Seit dem Mittag des 24. August 2019 wurde der Braunkohletagebau Garzweiler II stundenlang blockiert.
Rund 150 Personen beteiligten sich an der Aktion „Kohle erSetzen!“. Mit bunten Bannern und gelben Xen als Zeichen des Widerstands versperrten sie mit ihren Körpern die Zufahrten zum Tagebau. Die Aktivist*innen setzten sich dem Schichtwechsel in den Weg und störten so den reibungslosen Betriebsablauf der Braunkohleindustrie. Der Personal- und Lieferverkehr des Tagebaus wurde stundenlang unterbrochen.

Im erneuten Hitzesommer forderten die Blockierenden einen Kohleausstieg, der es ermöglicht, die 1,5-Grad-Grenze nicht zu überschreiten. „Das Klima kennt weder Kompromisse noch Sommerpausen! Die bisherigen politischen Maßnahmen sind angesichts der schon jetzt spürbaren, katastrophalen Auswirkungen der Klimakrise absolut unzureichend,“ begründet Pressesprecherin Mira Jäger die Aktion.
Es wird nicht nur die Wende zu 100% Erneuerbaren Energien gefordert, sondern vor allem auch eine drastische Senkung des Energieverbrauches gerade in reichen Ländern wie Deutschland.
„Wir stehen vor einem gesamtgesellschaftlichen Megaprojekt, das fahrlässig und von einigen Akteur*innen auch vorsätzlich verschleppt wird,“ so Jäger weiter. „Die Klimakrise lässt ganze Ökosysteme kollabieren und bedroht das Überleben von Millionen Menschen. Wenn wir jetzt nicht endlich handeln, ist der Zusammenbruch ganzer Gesellschaften aufgrund der zerstörerischen Auswirkungen unseres verschwenderischen Lebensstils zu befürchten“.

Das rheinische Braunkohlerevier ist die größte CO2-Quelle in Europa.

RWE treibt dort trotz absehbarem Kohleausstieg die Umsiedlung von sechs Dörfern und weiteren Höfen voran, die dem Kohle-Abbau weichen sollen.
„Es dürfen hier und weltweit keine Dörfer und Wälder mehr abgebaggert werden für dreckige Energieträger und den Profit einzelner Konzerne,“ betont die Pressesprecherin Clara Tempel. „Es braucht einen Stopp aller bergbauvorbereitenden Maßnahmen. Die gelben Xe in der Aktion sind dabei ein Zeichen unserer Solidarität mit dem lokalen Widerstand.“

Außerdem wird deutlich gemacht, dass einfache Appelle schon lange nicht mehr ausreichen. So verweist Clara Tempel auf die größer werdende Bewegung: „Wir überschreiten mit Aktionen Zivilen Ungehorsams bewusst die Regeln eines Gesellschaftssystems, das unfähig ist, die Klimakrise einzudämmen. Damit wollen wir den notwendigen Druck für eine klimagerechte Gesellschaftstransformation erreichen. Immer mehr Menschen widersetzen sich als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung auf ihre Art dem bestehenden klima-ungerechten System.“

In der Woche vor der Aktion war „Kohle erSetzen!“ zu Gast auf dem Klimacamp im Rheinland. Dort standen nicht nur Forderungen an Konzerne und Politik im Mittelpunkt, sondern auch die Frage wie der gesellschaftliche Wandel praktisch gelebt werden kann.
(PM)
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